Schulungsbeschreibung

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Anti-Stress-Training für Kinder (AST)

Allgemeine Angaben

Zusammenfassung

Autoren Autoren bzw. Herausgeber des Programms

Petra Hampel, Franz Petermann

Kurzbeschreibung Die zentralen Informationen zur Schulung auf einen Blick.

Das kognitiv-verhaltenstherapeutische Programm "Anti-Stress-Training für Kinder (AST)" hat in seiner Langversion AST_8 (mit Elternbeteiligung) Kinder mit stressbezogenen Erkrankungen im Alter von 8 bis 13 Jahren als Zielgruppe. Das Programm ist sowohl für eine ambulante als auch eine stationäre Durchführung geeignet. Wichtige Inhalte der Schulung sind: Wissensvermittlung zum Thema "Stress", Wahrnehmungsschulung körperlicher und emotionaler Stressreaktionen, Erlernen von Entspannungsmethoden und positiven Selbstinstruktionen, Identifikation von Schritten der Problembewältigung, Sammeln von Erholungsaktivitäten sowie Prävention von Rückfällen. Das Programm umfasst in der nachfolgend beschriebenen Langversion 8 Einheiten und wird für eine Gruppe von 6 Teilnehmern empfohlen. Eine Evaluation für das AST_6 (ohne Elternbeteiligung) liegt vor.

Schlagwort Die Keywords, unter denen die Schulung eingeordnet ist.

Bezugsquellen und -bestimmungen

Bezug Veröffentlichungsangaben zum Programm (bei nicht veröffentlichten Programmen: Ansprechpartner für den Bezug)

Hampel, P. & Petermann, F. (2003). Anti-Stress-Training für Kinder. Weinheim: Beltz.

ISBN-10: 3621274804

Kosten Kosten des Manuals (bei publizierten Manualen)

39,90 Euro (Stand: Juli 2011)

Lizenz Lizenzierungsbestimmungen, die bei der Übernahme eines Programms zu beachten sind. Steht hier "publiziert", ist das Manual veröffentlicht und kann über den Buchhandel bezogen werden.

publiziert

Stand Jahr bzw. Auflage, auf die sich die Informationen dieses Steckbriefs beziehen

Version 2003 (2. Auflage)

Anmerkungen Anmerkungen zum allgemeinen Teil

Das Anti-Stress-Training für Kinder (AST) steht in 4 Programmversionen und -längen zur Verfügung (Die Zahlen im Titel der Schulungsprogramme beziehen sich auf die Anzahl der Einheiten):

  • AST_2 (ohne Entspannung): AST als Baustein in anderen Patientenschulungsprogrammen
  • AST_4 (mit Entspannung): AST als primärpräventive Maßnahme bei ersten Zeichen von Beanspruchungssymptomen, wie Schulunlust und leichten Einschlafschwierigkeiten
  • AST_6 (ohne Einbezug der Eltern) + AST_8 (mit Einbezug der Eltern): AST als sekundär- und tertiärpräventive Maßnahme

Der Datenbankeintrag bezieht sich auf das AST_8 (mit Elternbeteiligung). Die anderen Programmversionen können nach dem "Baukastenprinzip" aus bestimmten Elementen des AST_8 zusammengesetzt werden.

Inhalte

Zielgruppe der Schulung

Fachgebiet/Indikation Die Indikation(en), für die das Programm entwickelt wurde (und für welche es darüber hinaus geeignet ist)

  • indikationsübergreifend

Erkrankung/Thema Eingrenzung des Themas des Programms: Zum Beispiel die Krankheit, für die mit dem Programm geschult wird oder das Thema, das behandelt wird.

Stress

Zielgruppe der Schulung Gibt an, für welche Zielgruppe das Programm entwickelt wurde.

  • Kinder/Jugendliche
  • Eltern von Ki/Ju

Ausschlusskriterien Kriterien, nach denen das Programm für bestimmte Personen nicht geeignet ist (z. B. Komorbidität, Alter, Sprache, Geschlecht).

  • massive Verhaltensstörungen
  • Lern- und geistige Behinderungen
  • ausgewählte neurologische Erkrankungen (z. B. Epilepsie)

Besondere Zielgruppenkriterien Personengruppen, für die das Programm besonders geeignet ist.

Kinder im Alter zwischen 8 und 13 Jahren.

Die Gruppen sollten möglichst homogen hinsichtlich Alter, Geschlecht sowie Art, Dauer und Intensität der Beanspruchung zusammengesetzt sein.

Durchführung und Themen

Setting Kann das Programm ambulant und/oder stationär eingesetzt werden?

für ambulantes und stationäres Setting umsetzbar

Teilnehmerzahl Im Manual festgelegte Unter- und Obergrenze

Empfehlung: 6 Teilnehmer (Eine gerade Teilnehmerzahl ist aufgrund von Partnerübungen wünschenswert.)

Anzahl der Einheiten Anzahl der Einheiten (Stunden, Treffen, Sitzungen), die das Manual vorsieht.

8 Einheiten

Dauer einer Einheit Verschiedene Längenangaben mit vorangestellten Zahlen bedeuten, dass die Einheiten unterschiedlich lang sind.

90 Minuten

Frequenz der Einheiten Der Zeitraum, in dem eine komplette Schulung idealerweise stattfinden soll bzw. die Zeit, die mindestens zwischen den Einheiten liegen sollte.

bis Einheit 6: 2 Einheiten pro Woche; ab Einheit 7: 1 Einheit pro Woche

Ziele der Schulung Welche Ziele werden mit dem Programm verfolgt? Anmerkungen hierzu:
Training von Fertigkeiten: bezieht sich auf das konkrete Einüben von Fertigkeiten, die in engem Zusammenhang mit Erfordernissen der Krankheit stehen.
Einstellung zu gesundheitsgerechtem Lebensstil: Das Ziel ist im Manual eindeutig thematisiert (z. B. über ein explizites Lernziel) und nimmt im Unterrichtsplan einen gewissen Umfang ein.
Unterstützung zur Reduktion von Angst und Depressivität: Umfasst emotionale Aspekt der Krankheitsbewältigung (auf den Begriff der Krankheitsbewältigung wird verzichtet, da der Begriff sehr unterschiedlich verwendet wird). Der Punkt umfasst auch Aspekte der Stressbewältigung, wenn es um die Bewältigung von Stress geht, der durch die Krankheit hervorgerufen wurde
Training der sozialen Kompetenz: Auch hier steht die Einübung krankheitsspezifischer Kompetenzen im Vordergrund

  • Wissenserwerb
  • Training von Fertigkeiten
  • Einstellung zu gesundheitsgerechtem Lebensstil
  • Unterstützung zur Reduktion von Angst und Depressivität
  • Training der (krankheitsbezogenen) sozialen Kompetenz

Themen der Schulung Eine kurzes Inhaltsverzeichnis, das eine Übersicht darüber gibt, welche Themen behandelt werden.

Die Themen der Schulung sind nach den 3 Phasen des Stressimpfungstrainings von Meichenbaum strukturiert:

  • Informationsphase (Einheit 1): Reformulierung des Stressgeschehens
    • Wissensvermittlung anhand des Modells der "Stresswaage"
    • Exploration des erlebten Stressgeschehens
    • Schulung von Wahrnehmungsprozessen (Körperreaktionen und Gefühle)
    • Schulung der Diskriminationsleistungen (innere und äußere Anforderungen, günstige und ungünstige Verarbeitungsstrategien)
  • Lernphase (Einheit 2): Aufbau günstiger Verarbeitungsstrategien
    • Erlernen von Entspannungsverfahren (Bildgetragene Entspannung, Progressive Muskelrelaxation)
    • Einüben kognitiver Strategien (Problemlöse- und Selbstinstruktionstechniken)
  • Anwendungsphase (Einheit 3 - 8): Transfer in den Alltag
    • Ermittlung und Erprobung individueller Erholungsaktivitäten
    • Modelllernen
    • Rollenspiele zur Erprobung der verschiedenen Bewältigungsstrategien
    • Verhaltensbezogene Aufgaben
    • Vorbeugen von Rückfällen (Vorstellungsübungen und Rollenspiele)

Anmerkungen/Sonstiges Anmerkungen zu den Themen und Inhalten.

Die Lernziele sind im Manual konkret definiert.

Es wird empfohlen - insbesondere bei jüngeren Kindern - die im Programm vorgesehenen Spielpausen zeitlich auszudehnen, wodurch sich die Dauer einer Einheit auf bis zu 120 Minuten ausdehnen kann.

Didaktik und Methoden

Benutzte Methoden

Methodenliste Die Unterrichtsmethoden, die das Manual vorsieht, um die Lernziele umzusetzen.

  • Vortrag
  • Diskussion
  • Verhaltenstraining oder Übung oder Rollenspiel
  • Kleingruppenarbeit
  • Einzelarbeit

Anmerkungen zu den Methoden

Die Kinder erhalten am Ende jeder Sitzung Hausaufgaben, welche zu Beginn der nächsten Einheit besprochen werden.

Strukturierungsgrad des Konzepts

Gruppenstruktur Gibt an, ob das gesamte Programm oder Teile nur in geschlossenen oder offenen Gruppen durchgeführt werden sollte.

k.A.

Strukturierungsgrad-Methoden Gibt an wie detailiert den einzelnen Lernzielen konkrete Methoden bzw. Übungsanleitungen zugeordnet sind. .

hoch

Strukturierungsgrad-Zeit Ein hoher zeitlicher Strukturierungsgrad bedeutet, dass im Manual detailierte Zeitvorgaben für die einzelnen Elemente einer Lehreinheit gemacht werden.

hoch

Strukturierungsgrad-Ablauf Ist der Ablauf der Schulungselemente festgelegt oder können bspw. einzelne Module ausgetauscht oder herausgenommen werden?

k.A.

Anmerkungen Anmerkungen zum Strukturierungsgrad des Konzepts

Im Manual findet sich keine explizite Angabe zur Gruppenstruktur. Aufgrund des Schulungsaufbaus wird implizit die Durchführung in einer geschlossenen Gruppe nahe gelegt.

Die im Manual angegebenen Zeitangaben und Instruktionen zu einzelnen Methoden dienen nur als Richtwerte.

Einbindung externer Ressourcen

Nachsorgemaßnahmen Sind im Manual Maßnahmen für die Zeit nach der Schulung vorgesehen?

Nachgespräch mit den Eltern

3 bis 6 Monate nach Trainingsende wird ein 90-minütiger Auffrischungskurs empfohlen. Dieser sollte bereits im Nachgespräch angekündigt werden.

Vorbereitungsmaßnahmen Sind explizite, vorbereitende Maßnahmen vor Beginn der Schulung vorgesehen?

k. A.

Einbezug von Angehörigen Werden Angehörige einbezogen? Dürfen sie beispielsweise am Unterricht teilnehmen oder werden sie in Übungen eingebunden?

Die Einheiten 4 und 7 werden gemeinsam mit jeweils einem Elternteil der Kinder durchgeführt. Es wird darauf hingewiesen, dass die Kinder zu beiden Sitzungen vom gleichen Elternteil begleitet werden müssen.

Methoden zum Alltagstransfer Das Manual enthält Methoden, die sich explizit mit der konkreten Umsetzung von Lerninhalten in den Alltag der Teilnehmer auseinander setzen.

  • Rollenspiele zur Einübung verschiedener Bewältigungsstrategien
  • Vorstellungsübungen und Rollenspiele zum zukünftigen Umgang mit Belastungssituationen

Einbezug von Selbsthilfeorganisationen Werden Adressen von Selbsthilfeorganisationen genannt? Wird Kontakt mit Organisationen aufgenommen? Wird ein Vertreter als Gast eingeladen oder eine Selbsthilfeorganisation besucht?

k. A.

Sonstiges Anmerkungen zur Einbindung der Schulung.

k. A.

Rahmenbedingungen

Angaben zu den Dozenten

Personal Das Personal (Berufsgruppen), die für die Durchführung der Schulung benötigt werden.

k. A.

Qualifikation des Personals Zur Qualifizierung der Schulungsleiter ist eine Fortbildung (z. B. in Form eines Train-The-Trainer-Seminars) empfohlen oder voraussgesetzt.

k. A.

Besonderheiten Gibt es bezüglich des Personals Besonderheiten zu beachten?

Ausstattung und Materialien

Materialien der Schulung In der Schulung enthaltene Materialien.

Im Manual sind alle benötigten Arbeitsmaterialen und -blätter sowie Folienvorlagen enthalten.

Räumliche Voraussetzungen Sind zur Durchführung besondere Räumlichkeiten oder Einrichtungsaspekte notwendig?

k. A.

Besondere materielle Voraussetzungen Sind zur Durchführung besondere Gerätschaften oder Gegenstände notwendig?

Schreibmaterialen, Schreibkarten, Spielmaterialien, bewegliches Modell der "Stresswaage" aus Pappe (adaptiert nach Klein-Heßling und Lohaus (1998)), Videokamera, Arbeitsmappen und Audiokassetten mit Entspannungsinstruktionen für jeden Teilnehmer

Evaluation und Publikationen

Evaluation Beschreibung der Evaluationsstudie zum Programm (falls vorhanden).

Quelle

Hampel, P., Petermann, F., Stauber, T., Stachow, R., Wilke, K., Scheewe, S. & Rudolph, H. (2002). Kognitiv-behaviorales Stressmanagementtraining in der Patientenschulung von Kindern und Jugendlichen mit atopischer Dermatitis. Verhaltenstherapie und Verhaltensmodifikation, 23, 31-52.

Zentrum für Klinische Psychologie und Rehabilitation, Universität Bremen

Beteiligte

Fachklinik Sylt für Kinder und Jugendliche der LVA Hamburg, Westerland Sylt

Zeitpunkt

1999

Kontext

externe Evaluation, unizentrische Studie

Evaluationsart

formativ

Design

kontrollierte Studie

Stichprobe

Patienten mit einem SCORAD-Wert > 11

  • N(t1) = 60 (Patienten, von denen Daten zum Zeitpunkt vor und nach der Rehabilitation vorliegen)
    • Alter: M = 12.27 Jahre, SD = 0.30 Jahre
    • Geschlecht: m = 19; w = 41
  • N(t2) = 44 (Patienten, von denen Daten zum Zeitpunkt vor und 6 Monate nach der Rehabilitation vorliegen)
    • Alter: M = 12.64 Jahre, SD = 0.34 Jahre
    • Geschlecht: m = 15; w = 29

Kontrollgruppe

IG: stationäres Patientenschulungsprogamm, das als wesentliche Komponente ein kognitiv-behaviorales Stressmanamgement enthält [4 Einheiten: Modifikation der Schulung von Scheewe et al. (1997), 6 Einheiten: Anti-Stress-Training (AST) von Hampel und Petermann (1998)]

KG: stationäre, eher wissensorientierte Schulung ohne Stressmanagementtraining [6 Einheiten: Modifikation der Schulung von Scheewe et al. (1997), 3 Einheiten: Entspannungsübungen]

Gruppenzuweisung

nicht randomisiert, Zeitstichproben (nicht alternierend)

Interventions- und Kontrollgruppe wurden hinsichtlich Alter und Geschlecht parallelisiert.

Gruppengröße

  • N (t0) = 64
  • N (t1) = 60 [n(IG) = 29; n(KG) = 31]
  • N (t2) = 44 [n(IG) = 25; n(KG) = 19]

Katamnese

  • t0 = vor der Rehabilitation
  • t1 = nach Ende der Rehabilitation
  • t2 = 6 Monate nach der Rehabilitation

Erhebungsinstrumente

Krankheitsparameter:

  • Maß für die Krankheitsschwere: SCORAD-Gesamtwert (Erhebung zu t0 und t1)
  • subjektive Kennwerte (Erfassung auf 5-stufiger Antwortskala zu t0, t1 und t2):
    • allgemeine Gesundheitszufriedenheit (bezogen auf die letzte Woche)
    • Häufigkeit des Kratzens und des Juckreizes tagsüber (bezogen auf die letzte Woche)
    • Schlafbeeinträchtigung durch den Juckreiz (bezogen auf die letzte Woche)

Stressverarbeitung:

  • habituelle Stressverarbeitung: Stressverarbeitungsbogen (SVF-KJ) von Hampel, Petermann und Dickow (2001) (Erhebung zu t0, t1 und t2)

Primäre Zielgrößen

Krankheitsparameter:

  • Krankheitsschwere: In beiden Behandlungsgruppen reduzierte sich im Rehabilitationsverlauf der SCORAD-Gesamtwert.
  • subjektive Kennwerte:
    • Für die allgemeine Gesundheitszufriedenheit zeigten sich keine Interventionseffekte.
    • Für die Häufigkeit des Kratzens und des Juckreizes tagsüber zeigten sich keine Interventionseffekte.
    • In beiden Behandlungsgruppen gaben die Patienten im Untersuchungsverlauf eine geringere Schlafbeeinträchtigung an.

Stressverarbeitung:

  • In der IG verbesserte sich langfristig sowohl die Stressverarbeitung in Bezug auf die soziale Situationsschilderung als auch in Bezug auf die situationsübergreifenden Kennwerte.

Es werden signifikante und nicht signifikante Ergebnisse berichtet. Effektstärken werden nicht berichtet.

Weitere Zielgrößen

Es wird nicht zwischen primären und sekundären Zielgrößen unterschieden.

Sonstige Ergebnisse

Auch Ergebnisse von altersabhängigen Analysen zur differentiellen Wirksamkeit des Patientenschulungsprogramms werden berichtet.

Weiteres

AST\_8:

Haneberg, K. & Pawlowski, M. (1998). Anti-Stress-Training für Kinder - Eine Pilotstudie zur Akzeptanz, Durchführbarkeit und Wirksamkeit eines kognitiv-behavioralen Stressbewältigungsprogramms. Unveröffentlichte Diplomarbeit, Universität Bremen.

AST\_6:

  • Hampel, P., Rudolph, H., Petermann, F. & Stachow, R. (2001). Stress management training of children and adolescents with atopic dermatitis during in-patient rehabilitation. Dermatology and Psychosomatics, 2, 116-122.
  • Hampel, P., Rudolph, H., Stachow, R. & Petermann, F. (2003). Multimodal patient education program with stress management for childhood and adolescent asthma. Patient Education and Counseling, 49, 59-66.
  • Stachow, R., Schultz, A., Kurzinsky, U., Petermann, F. & Hampel, P. (2001). Anti-Stress-Training für Kinder und Jugendliche mit Diabetes während der stationären Rehabilitation. Kindheit und Entwicklung, 10, 226-239.

Sonstige Publikationen Übersichtsartikel, Poster, Pressemitteilungen etc.

Fortbildung (Trainer (TTT)-Seminare)

TTT-Angebot zum Programm Existiert ein externes Fortbildungs (Train-The-Trainer)-Angebot zum Schulungsprogramm?

Verweis auf TTT-Angebot Wer führt die TTT-Maßnahme durch? Wo ist zusätzliche Information zu finden?

Sonstiges

Anmerkungen gesamt Anmerkungen zum gesamten Schulungsprogramm

Es wird darauf hingewiesen, dass die Schulung möglichst umfangreich mit Videoaufnahmen dokumentiert werden sollte.

Stand der Information Wann wurde dieser Steckbrief erstellt?

01.04.2010

Bitte beachten Sie:
Die Daten und Beschreibungen zu den Schulungsprogrammen wurden von uns intensiv geprüft. Wir können dennoch keine Garantie für die vollständige Richtigkeit und Aktualität der hier dargestellten Information geben. Sollten Sie einen Fehler oder eine Unschlüssigkeit finden, freuen wir uns über konstruktive Rückmeldungen an kontakt (AT) zentrum-patientenschulung.de.

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© Zentrum Patientenschulung - Letztes Änderungsdatum dieser Seite: 06.03.2017