Schulungsbeschreibung

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Psora - Ein Patientenschulungsprogramm für Kinder und Jugendliche mit Schuppenflechte

Allgemeine Angaben

Zusammenfassung

Autoren Autoren bzw. Herausgeber des Programms

Kathrin Wilke, Peter Keins, Rainer Stachow, Sybille Scheewe

Kurzbeschreibung Die zentralen Informationen zur Schulung auf einen Blick.

Das sowohl für die ambulante als auch stationäre Durchführung geeignete Programm "Psora" hat Kinder und Jugendliche mit Schuppenflechte zur Zielgruppe. Wichtige Inhalte der Schulung sind: Informationen zum Krankheitsbild und zur Behandlung bei Psoriasis (Hautreinigung, Basispflege, Eincremetechnik...), Wahrnehmung von Stresssituationen und -reaktionen, Einsatz und Einübung von Stressbewältigungsstrategien, Entspannungsübungen, Arzt-Patient-Verhältnis und Ernährung. Das Programm besteht aus 10 Einheiten und wird für eine Gruppe von 6 bis 7 Teilnehmern empfohlen. Das Schulungsteam setzt sich aus Arzt, Psychologe und Pädagoge zusammen. Eine Evaluation liegt vor.

Schlagwort Die Keywords, unter denen die Schulung eingeordnet ist.

Bezugsquellen und -bestimmungen

Bezug Veröffentlichungsangaben zum Programm (bei nicht veröffentlichten Programmen: Ansprechpartner für den Bezug)

Kathrin, S., Keins, P., Stachow, R. & Scheewe, S. (2002). Ein Patientenschulungsprogramm für Kinder und Jugendliche mit Schuppenflechte. München: Urban & Vogel.

ISBN: 3-89935-175-4

Das Lese- und Arbeitsbuch "Santinos und Penelopes Abenteuer mit PSORA" kann über die Adressen der Autoren bezogen werden:

Kathrin Wilke
Mittelstraße 10
25980 Westerland

Dipl.-Psych. Peter Keins/Dr. med. Rainer Stachow/Dr. med. Sybille Scheewe
Fachklinik Sylt
Steinmannstraße 52-54
25980 Westerland

Kosten Kosten des Manuals (bei publizierten Manualen)

16,95 Euro (Stand: Juli 2011)

Lizenz Lizenzierungsbestimmungen, die bei der Übernahme eines Programms zu beachten sind. Steht hier "publiziert", ist das Manual veröffentlicht und kann über den Buchhandel bezogen werden.

publiziert

Stand Jahr bzw. Auflage, auf die sich die Informationen dieses Steckbriefs beziehen

Version 2002 (1. Auflage)

Anmerkungen Anmerkungen zum allgemeinen Teil

In das Schulungsprogramm "Psora" wurde das ebenfalls in der Datenbank beschriebene "Anti-Stress-Training für Kinder" in der Version von 1998 [Hampel, P. & Petermann, F. (1998). Anti-Stress-Training für Kinder. Weinheim: Beltz.] integriert. Dabei wurden die Inhalte bei den Rollenspielen und Stresssituationen auf die Belange von Kindern und Jugendlichen mit Schuppenflechte abgestimmt.

Inhalte

Zielgruppe der Schulung

Fachgebiet/Indikation Die Indikation(en), für die das Programm entwickelt wurde (und für welche es darüber hinaus geeignet ist)

  • Dermatologie/Allergologie/Pneumologie

Erkrankung/Thema Eingrenzung des Themas des Programms: Zum Beispiel die Krankheit, für die mit dem Programm geschult wird oder das Thema, das behandelt wird.

Psoriasis/Schuppenflechte

Zielgruppe der Schulung Gibt an, für welche Zielgruppe das Programm entwickelt wurde.

  • Kinder/Jugendliche

Ausschlusskriterien Kriterien, nach denen das Programm für bestimmte Personen nicht geeignet ist (z. B. Komorbidität, Alter, Sprache, Geschlecht).

psychiatrische Erkrankung

Besondere Zielgruppenkriterien Personengruppen, für die das Programm besonders geeignet ist.

Kinder und Jugendliche mit Psoriasis ab dem 8. Lebensjahr

Empfehlung: Alters- und Geschlechtshomogenität

Teilnahmevoraussetzungen:

  • gesicherte Diagnose
  • Lern- und Gruppenfähigkeit
  • Grundfähigkeiten im Lesen und Schreiben

Durchführung und Themen

Setting Kann das Programm ambulant und/oder stationär eingesetzt werden?

für ambulantes und stationäres Setting umsetzbar

Teilnehmerzahl Im Manual festgelegte Unter- und Obergrenze

6 bis 7 Teilnehmer

Anzahl der Einheiten Anzahl der Einheiten (Stunden, Treffen, Sitzungen), die das Manual vorsieht.

10 Einheiten

Dauer einer Einheit Verschiedene Längenangaben mit vorangestellten Zahlen bedeuten, dass die Einheiten unterschiedlich lang sind.

60 bis 90 Minuten

Frequenz der Einheiten Der Zeitraum, in dem eine komplette Schulung idealerweise stattfinden soll bzw. die Zeit, die mindestens zwischen den Einheiten liegen sollte.

flexibel: etwa 2 bis 3 Einheiten pro Woche (bei stationärer Durchführung innerhalb von 4 Wochen)

Ziele der Schulung Welche Ziele werden mit dem Programm verfolgt? Anmerkungen hierzu:
Training von Fertigkeiten: bezieht sich auf das konkrete Einüben von Fertigkeiten, die in engem Zusammenhang mit Erfordernissen der Krankheit stehen.
Einstellung zu gesundheitsgerechtem Lebensstil: Das Ziel ist im Manual eindeutig thematisiert (z. B. über ein explizites Lernziel) und nimmt im Unterrichtsplan einen gewissen Umfang ein.
Unterstützung zur Reduktion von Angst und Depressivität: Umfasst emotionale Aspekt der Krankheitsbewältigung (auf den Begriff der Krankheitsbewältigung wird verzichtet, da der Begriff sehr unterschiedlich verwendet wird). Der Punkt umfasst auch Aspekte der Stressbewältigung, wenn es um die Bewältigung von Stress geht, der durch die Krankheit hervorgerufen wurde
Training der sozialen Kompetenz: Auch hier steht die Einübung krankheitsspezifischer Kompetenzen im Vordergrund

  • Wissenserwerb
  • Training von Fertigkeiten
  • Einstellung zu gesundheitsgerechtem Lebensstil
  • Unterstützung zur Reduktion von Angst und Depressivität
  • Training der (krankheitsbezogenen) sozialen Kompetenz

Themen der Schulung Eine kurzes Inhaltsverzeichnis, das eine Übersicht darüber gibt, welche Themen behandelt werden.

  1. Was ist Psoriasis für mich?; Pathophysiologie/Anatomie/Genetik/Verlauf; Kratzalternativen (bei Bedarf)
  2. Auslöser und Auslöservermeidungsstrategien; Entspannung/Ruheübung
  3. Anti-Stress-Training Teil I: Informationen über Stresssituationen, -reaktionen, -bewältigungsstrategien
  4. Anti-Stress-Training Teil II: Vertiefung des Wissens über Stresssituationen, -reaktionen, -bewältigungsstrategien; Entspannung/Imagination
  5. Anti-Stress-Training Teil III: Erprobung von erworbenen Handlungsstrategien im Umgang mit Stress; Rückfallbearbeitung und -prävention
  6. Hautreinigung und Basispflege; Eincremetechnik; Entspannungs- und Körperwahrnehmungsübung
  7. Vertiefung des Wissens über externe Behandlungsmöglichkeiten; Besprechung alternativer Therapien; Umgang mit Kortison
  8. Arzt-Patient-Verhältnis; Entspannungsübung
  9. Ernährung; Offene Themen: Berufsberatung, anderen die Krankheit erklären, Umgang mit Ausgrenzung und Stigmatisierung
  10. Quiz, Wiederholen und Zusammenfassen der wichtigsten Schulungsinhalte; Entspannungsübung; Brief an sich selbst

Anmerkungen/Sonstiges Anmerkungen zu den Themen und Inhalten.

Die Lernziele sind im Manual konkret definiert.

zu "Frequenz der Einheiten": Bei einer ambulanten Schulung wird empfohlen jeweils zwei Einheiten zu einer Einheit zu blocken. In diesem Fall sollten die Einheiten mit einer Woche Abstand durchgeführt werden. Längere Abstände zwischen den Einheiten werden von den Autoren als ungünstig erachtet.

Didaktik und Methoden

Benutzte Methoden

Methodenliste Die Unterrichtsmethoden, die das Manual vorsieht, um die Lernziele umzusetzen.

  • Vortrag
  • Diskussion
  • Verhaltenstraining oder Übung oder Rollenspiel
  • Kleingruppenarbeit
  • Einzelarbeit

Anmerkungen zu den Methoden

Zwischen den einzelnen Einheiten bearbeiten die Kinder und Jugendlichen Hausaufgaben, welche zu Beginn der folgenden Einheit besprochen werden.

Strukturierungsgrad des Konzepts

Gruppenstruktur Gibt an, ob das gesamte Programm oder Teile nur in geschlossenen oder offenen Gruppen durchgeführt werden sollte.

k.A.

Strukturierungsgrad-Methoden Gibt an wie detailiert den einzelnen Lernzielen konkrete Methoden bzw. Übungsanleitungen zugeordnet sind. .

mittel

Strukturierungsgrad-Zeit Ein hoher zeitlicher Strukturierungsgrad bedeutet, dass im Manual detailierte Zeitvorgaben für die einzelnen Elemente einer Lehreinheit gemacht werden.

hoch

Strukturierungsgrad-Ablauf Ist der Ablauf der Schulungselemente festgelegt oder können bspw. einzelne Module ausgetauscht oder herausgenommen werden?

k.A.

Anmerkungen Anmerkungen zum Strukturierungsgrad des Konzepts

Im Manual findet sich keine explizite Angabe zur Gruppenstruktur. Aufgrund des Schulungsaufbaus wird implizit die Durchführung in einer geschlossener Gruppe nahe gelegt.

Die Einheiten müssen durch den Trainer auf die Gruppenstruktur und die individuelle Problematik der Teilnehmer abgestimmt werden.

Einbindung externer Ressourcen

Nachsorgemaßnahmen Sind im Manual Maßnahmen für die Zeit nach der Schulung vorgesehen?

k. A.

Vorbereitungsmaßnahmen Sind explizite, vorbereitende Maßnahmen vor Beginn der Schulung vorgesehen?

Der Trainer sammelt und dokumentiert wichtige Daten und Hinweise über die häuslichen Bedingungen, den Krankheitsverlauf sowie die bisherige und derzeitige Behandlung der einzelnen Teilnehmer.

Einbezug von Angehörigen Werden Angehörige einbezogen? Dürfen sie beispielsweise am Unterricht teilnehmen oder werden sie in Übungen eingebunden?

k. A.

Methoden zum Alltagstransfer Das Manual enthält Methoden, die sich explizit mit der konkreten Umsetzung von Lerninhalten in den Alltag der Teilnehmer auseinander setzen.

  • In Rollenspielen wird der angemessene Umgang mit Stresssituation und -reaktionen eingeübt und dabei u. a. der Arzt-Patienten-Kontakt nachgestellt.
  • Die Kinder bekommen den Auftrag sich in Drogerien, Supermärkten und Apotheken nach hautschonenden Pflegeprodukten zu erkundigen. Im Gespräch mit der Verkäuferin sollen sie diese über ihre Krankheit aufklären und dabei gezielt Stressbewältigungsstrategien einsetzen.
  • Beim Thema Ernährung stellen die Kinder und Jugendlichen einen Fruchtsaft (oder Ähnliches) her.
  • In einem "Brief an sich selbst", welcher den Kindern zu einem vereinbarten Termin nach Schulungsende zugeschickt wird, halten die Kinder und Jugendlichen u. a. fest, wie sie das in der Schulung Gelernte in ihren Alltag integrieren können.

Einbezug von Selbsthilfeorganisationen Werden Adressen von Selbsthilfeorganisationen genannt? Wird Kontakt mit Organisationen aufgenommen? Wird ein Vertreter als Gast eingeladen oder eine Selbsthilfeorganisation besucht?

Adressen von Selbsthilfeorganisationen werden genannt.

Sonstiges Anmerkungen zur Einbindung der Schulung.

k. A.

Rahmenbedingungen

Angaben zu den Dozenten

Personal Das Personal (Berufsgruppen), die für die Durchführung der Schulung benötigt werden.

Arzt, Psychologe, Pädagoge

Qualifikation des Personals Zur Qualifizierung der Schulungsleiter ist eine Fortbildung (z. B. in Form eines Train-The-Trainer-Seminars) empfohlen oder voraussgesetzt.

Besonderheiten Gibt es bezüglich des Personals Besonderheiten zu beachten?

Bei Kindern wird empfohlen die Schulung durchgängig von einer Person durchführen zu lassen. Das interdisziplinäre Team kann dabei den jeweils in einer Gruppe tätigen Trainer mit der nötigen Fachkompetenz ausstatten.

Empfehlung für die Trainer: Austausch mit anderen Therapeuten und den Bezugspersonen der Trainingsteilnehmer; regelmäßige Supervision

Ausstattung und Materialien

Materialien der Schulung In der Schulung enthaltene Materialien.

In der Schulung wird hauptsächlich mit dem Lese- und Arbeitsbuch "Santinos und Penelopes Abenteuer mit PSORA" gearbeitet. Dieses ist in leicht modifizierter Form im Manual abgedruckt.

Räumliche Voraussetzungen Sind zur Durchführung besondere Räumlichkeiten oder Einrichtungsaspekte notwendig?

Gruppenraum mit Tisch und Stühlen, der Platz für Gesprächs- und Spielrunden sowie Entspannungsübungen auf Matten bietet

Besondere materielle Voraussetzungen Sind zur Durchführung besondere Gerätschaften oder Gegenstände notwendig?

Lese- und Arbeitsbuch "Santinos und Penelopes Abenteuer mit PSORA" (Bezug: siehe unter "Bezugsquelle"); Tafel, Tafelschreiber, Bastelmaterial; anatomisches Hautmodell; Stresswippe (kl. Holzwippe); Videokamera und -abspielgerät, Anti-Stress-Trainingsvideo, Verkleidungsgegenstände, Pflegeprodukte; für die Ernährungsstunde: Gläser, Entsafter, diverses Obst und Gemüse oder eine Auswahl an Säften; Briefpapier und Kuvert für jeden Teilnehmer

Evaluation und Publikationen

Evaluation Beschreibung der Evaluationsstudie zum Programm (falls vorhanden).

Quelle

Schmidt, S. (2001). Schuppenflechte im Kindes- und Jugendalter: Psychosoziale Belastungen und Effekte der Kinderrehabilitation. Norderstedt: Books on Demand GmbH.

Beteiligte

Zentrum für Rehabilitationsforschung der Universität Bremen

Verein Rehaforschung Fachklinik Sylt e. V.

Fachklinik Sylt für Kinder und Jugendliche der LVA Hamburg

Zeitpunkt

1997/1998

Kontext

externe Evaluation

Evaluationsart

summativ

Design

Eingruppen-Prä-Post

Stichprobe

N = 54 (31 Mädchen, 23 Jungen)
M = 13.02 Jahre (SD = 2.30)

Einschlusskriterien:

  • gesicherte Diagnose
  • bisher keine verhaltensmedizinische Intervention über die Erkrankung
  • Einverständnis der Eltern
  • Alter zum Zeitpunkt der ersten Erhebung zwischen 9 und 17 Jahren

Kontrollgruppe

Die Patienten nahmen an einer stationären medizinischen Rehabilitationsmaßnahme mit einem indikationsspezifischen Patientenschulungsprogramm teil.

Gruppenzuweisung

keine Kontrollgruppe vorhanden

Gruppengröße

keine Kontrollgruppe vorhanden

Katamnese

  • zu Hause, etwa 1 Woche vor Beginn der Rehabilitation (Messzeitpunkt wird nicht bei allen Berechnungen berücksichtigt)
  • direkt vor der Rehabilitation
  • nach der Rehabilitation

Erhebungsinstrumente

  • Hautzustand (PASI, Selbsteinschätzung des Hautzustandes)
  • Psychosoziale Belastung:
    • Angst (STAI-K)
    • Attraktivitätseinschätzung (Eigenentwicklung)
    • Krankheitsspezifische Beeinträchtigung (Eigenentwicklung)
  • Selbstwirksamkeit (Eigenentwicklung)
  • Wissen über die Erkrankung (Eigenentwicklung)

Primäre Zielgrößen

  • Der Hautzustand der Kinder verbesserte sich:
    • nach ärztlicher Einschätzung bei allen Kindern
    • nach Selbsteinschätzung nur bei Mädchen
  • Der Hautzustand weist keinen Zusammenhang mit Angst, einen mittleren Zusammenhang mit der Einschätzung des eigenen Aussehens und einen guten Zusammenhang mit der spezifischen Krankheitsbeeinträchtigung auf.
  • Das Angstniveau reduzierte sich nicht.
  • Die Einschätzung der eigenen Attraktivität steigerte sich.
  • Eine Minderung der krankheitsspezifischen Beeinträchtigung zeigte sich bereits bei Antritt der Rehabilitationsmaßnahme und blieb bis zu deren Ende stabil.
  • Die Selbstwirksamkeit im Umgang mit der Erkrankung steigerte sich.
  • Das Wissen über die Erkrankung nahm zu, insbesondere bei den älteren Kindern.

Effektstärken werden berichtet.

Weitere Zielgrößen

80% der Kinder beurteilten das Schulungsprogramm als "sehr gut" oder "ziemlich gut".

Nicht-signifikante Zielgrößen werden berichtet.

Diskussion

Kritikpunkte:

  • Es können in der vorliegenden Studie keine Aussagen über die Wirksamkeit einzelner Module der Rehabilitationsmaßnahme gemacht werden, da die Rehabilitationsmaßnahme als ein Gesamtpaket evaluiert wurde.
  • Die Einschätzung des Schweregrades der Psoriasis wurde nicht von unabhängignen Dermatologen, sondern von Ärzten der Fachklinik Sylt, welche gleichzeitig das Patientenschulungsprogramm durchführten, vorgenommen.

Weiteres

Weitere in "Schmidt, S. (2001). Schuppenflechte im Kindes- und Jugendalter: Psychosoziale Belastungen und Effekte der Kinderrehabilitation. Norderstedt: Books on Demand GmbH." beschriebene Studien:

  • Studie zur psychosozialen Belastung von Kindern und Jugendlichen mit Psoriasis
  • Studie zur langfristigen Effektivität der Rehabilitationsmaßnahme

Sonstige Publikationen Übersichtsartikel, Poster, Pressemitteilungen etc.

Fortbildung (Trainer (TTT)-Seminare)

TTT-Angebot zum Programm Existiert ein externes Fortbildungs (Train-The-Trainer)-Angebot zum Schulungsprogramm?

k.A.

Verweis auf TTT-Angebot Wer führt die TTT-Maßnahme durch? Wo ist zusätzliche Information zu finden?

Sonstiges

Anmerkungen gesamt Anmerkungen zum gesamten Schulungsprogramm

Stand der Information Wann wurde dieser Steckbrief erstellt?

20.05.2010

Bitte beachten Sie:
Die Daten und Beschreibungen zu den Schulungsprogrammen wurden von uns intensiv geprüft. Wir können dennoch keine Garantie für die vollständige Richtigkeit und Aktualität der hier dargestellten Information geben. Sollten Sie einen Fehler oder eine Unschlüssigkeit finden, freuen wir uns über konstruktive Rückmeldungen an kontakt (AT) zentrum-patientenschulung.de.

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© Zentrum Patientenschulung - Letztes Änderungsdatum dieser Seite: 06.03.2017