Schulungsbeschreibung

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PEGPAK - Psychoedukatives Gruppenprogramm bei problematischem Alkoholkonsum

Allgemeine Angaben

Zusammenfassung

Autoren Autoren bzw. Herausgeber des Programms

Theo Wessel, Heinz Westermann

Kurzbeschreibung Die zentralen Informationen zur Schulung auf einen Blick.

Das ambulante Schulungsprogramm "PEGPAK - Psychoedukatives Gruppenprogramm bei problematischem Alkoholkonsum" hat erwachsene Patienten mit problematischem Alkoholkonsum als Zielgruppe. Wichtige Inhalte der Schulung sind: Vermittlung von Informationen über riskanten und problematischen Alkoholkonsum, Erwerb von Fähigkeiten zum Selbstmanagement und zur Selbstkontrolle bei der Erreichung selbst formulierter Ziele (Nullkonsum vs. gesundheitsverträglicher Konsum), Krisenprophylaxe und Krisenplanung. Die Schulung besteht aus 9 Einheiten und ist für eine Gruppe von maximal 15 Teilnehmern konzipiert. Die Durchführung der Schulung obliegt keiner bestimmten Berufsgruppe. Eine Pilotstudie liegt vor. Fortbildungen für Trainer werden angeboten.

Schlagwort Die Keywords, unter denen die Schulung eingeordnet ist.

Bezugsquellen und -bestimmungen

Bezug Veröffentlichungsangaben zum Programm (bei nicht veröffentlichten Programmen: Ansprechpartner für den Bezug)

Wessel, T. & Westermann, H. (2002). Problematischer Alkoholkonsum - Entstehungsdynamik und Ansätze für ein psychoedukatives Schulungsprogramm. Freiburg: Lambertus.

ISBN-10: 3-7841-1445-8
ISBN-13: 9783784114453

Kosten Kosten des Manuals (bei publizierten Manualen)

29, 00 Euro (Stand: Juli 2011)

Lizenz Lizenzierungsbestimmungen, die bei der Übernahme eines Programms zu beachten sind. Steht hier "publiziert", ist das Manual veröffentlicht und kann über den Buchhandel bezogen werden.

publiziert

Stand Jahr bzw. Auflage, auf die sich die Informationen dieses Steckbriefs beziehen

Version 2002

Anmerkungen Anmerkungen zum allgemeinen Teil

Inhalte

Zielgruppe der Schulung

Fachgebiet/Indikation Die Indikation(en), für die das Programm entwickelt wurde (und für welche es darüber hinaus geeignet ist)

  • Psychosomatik

Erkrankung/Thema Eingrenzung des Themas des Programms: Zum Beispiel die Krankheit, für die mit dem Programm geschult wird oder das Thema, das behandelt wird.

problematischer Alkoholkonsum

Zielgruppe der Schulung Gibt an, für welche Zielgruppe das Programm entwickelt wurde.

  • Erwachsene

Ausschlusskriterien Kriterien, nach denen das Programm für bestimmte Personen nicht geeignet ist (z. B. Komorbidität, Alter, Sprache, Geschlecht).

Konsum von Alkohol unmittelbar vor Beginn einer Schulungseinheit

Besondere Zielgruppenkriterien Personengruppen, für die das Programm besonders geeignet ist.

Menschen mit problematischem Alkoholkonsum, d. h. bei Vorliegen von riskanten bzw. hochriskanten Alkoholkonsummustern, die schädlich-missbräuchliche und zum Teil abhängige Diagnoseklassifikationen des ICD-10 und DSM-IV einschließen können.

Anmerkung: Eine an die gängigen Krankheitsklassifikationen (ICD-10, DSM IV) angelehnte Diagnose (Missbrauch, Abhängigkeit) wird nicht als Teilnahmebedingung vorausgesetzt, eine selbstständige und anonyme Standortbestimmung im Rahmen des Risikogebrauchskonzepts kann vorgenommen werden.

Besonderheit: Im Programm werden Teilnehmer mit unterschiedlichen Zielorientierungen (Nullkonsum vs. gesundheitsverträglicher Konsum) integriert.

Durchführung und Themen

Setting Kann das Programm ambulant und/oder stationär eingesetzt werden?

ambulant

Teilnehmerzahl Im Manual festgelegte Unter- und Obergrenze

max. 15 Teilnehmer

Anzahl der Einheiten Anzahl der Einheiten (Stunden, Treffen, Sitzungen), die das Manual vorsieht.

9 Einheiten

Dauer einer Einheit Verschiedene Längenangaben mit vorangestellten Zahlen bedeuten, dass die Einheiten unterschiedlich lang sind.

120 Minuten (mit 15-minütiger Pause)

Frequenz der Einheiten Der Zeitraum, in dem eine komplette Schulung idealerweise stattfinden soll bzw. die Zeit, die mindestens zwischen den Einheiten liegen sollte.

Verteilung der 9 Einheiten auf 4-6 Wochen

Ziele der Schulung Welche Ziele werden mit dem Programm verfolgt? Anmerkungen hierzu:
Training von Fertigkeiten: bezieht sich auf das konkrete Einüben von Fertigkeiten, die in engem Zusammenhang mit Erfordernissen der Krankheit stehen.
Einstellung zu gesundheitsgerechtem Lebensstil: Das Ziel ist im Manual eindeutig thematisiert (z. B. über ein explizites Lernziel) und nimmt im Unterrichtsplan einen gewissen Umfang ein.
Unterstützung zur Reduktion von Angst und Depressivität: Umfasst emotionale Aspekt der Krankheitsbewältigung (auf den Begriff der Krankheitsbewältigung wird verzichtet, da der Begriff sehr unterschiedlich verwendet wird). Der Punkt umfasst auch Aspekte der Stressbewältigung, wenn es um die Bewältigung von Stress geht, der durch die Krankheit hervorgerufen wurde
Training der sozialen Kompetenz: Auch hier steht die Einübung krankheitsspezifischer Kompetenzen im Vordergrund

  • Wissenserwerb
  • Training von Fertigkeiten
  • Einstellung zu gesundheitsgerechtem Lebensstil
  • Unterstützung zur Reduktion von Angst und Depressivität
  • Training der (krankheitsbezogenen) sozialen Kompetenz

Themen der Schulung Eine kurzes Inhaltsverzeichnis, das eine Übersicht darüber gibt, welche Themen behandelt werden.

  1. Einführung in das Gruppenprogramm und allgemeine Grundlagen problematischen Alkoholkonsums
  2. Bestimmungselemente eines problematischen Alkoholkonsums
  3. Folgen eines problematischen Alkoholkonsums
  4. Zielbestimmung bei problematischem Alkoholkonsum
  5. Selbstmanagement bei problematischem Alkoholkonsum
  6. Selbstmanagementstrategien zur Aufrechterhaltung von positiv verändertem Alkoholkonsum
  7. Selbstmanagement in besonderen Risikosituationen
  8. Selbstmanagement in Problemsituationen und Lebensstiländerungen
  9. Vorgehensweisen bei Aufgabe der selbstbestimmten Zielsetzungen bezüglich problematischen Alkoholkonsums

Anmerkungen/Sonstiges Anmerkungen zu den Themen und Inhalten.

Didaktik und Methoden

Benutzte Methoden

Methodenliste Die Unterrichtsmethoden, die das Manual vorsieht, um die Lernziele umzusetzen.

  • Vortrag
  • Diskussion
  • Verhaltenstraining oder Übung oder Rollenspiel
  • Einzelarbeit

Anmerkungen zu den Methoden

Setting: Eine Adaptation für den (teil-)stationären suchtspezifischen Kontext und insbesondere für den Einsatz in nichtsuchtspezifischen Bereichen der allgemeinen Gesundheitsversorgung (primärmedizinische Versorungseinrichtungen, Bildungseinrichtungen, Betriebe, Behörden, Bundeswehr, Risikogruppen im Straßenverkehr...) ist von den Autoren vorstellbar und erwünscht.

Eingesetzte Methoden: Es werden in jeder Einheit Hausaufgaben aufgegeben, die jeweils zu Beginn der folgenden Einheit besprochen werden.

Strukturierungsgrad des Konzepts

Gruppenstruktur Gibt an, ob das gesamte Programm oder Teile nur in geschlossenen oder offenen Gruppen durchgeführt werden sollte.

geschlossen

Strukturierungsgrad-Methoden Gibt an wie detailiert den einzelnen Lernzielen konkrete Methoden bzw. Übungsanleitungen zugeordnet sind. .

mittel

Strukturierungsgrad-Zeit Ein hoher zeitlicher Strukturierungsgrad bedeutet, dass im Manual detailierte Zeitvorgaben für die einzelnen Elemente einer Lehreinheit gemacht werden.

mittel

Strukturierungsgrad-Ablauf Ist der Ablauf der Schulungselemente festgelegt oder können bspw. einzelne Module ausgetauscht oder herausgenommen werden?

k.A.

Anmerkungen Anmerkungen zum Strukturierungsgrad des Konzepts

Einbindung externer Ressourcen

Nachsorgemaßnahmen Sind im Manual Maßnahmen für die Zeit nach der Schulung vorgesehen?

k. A.

Vorbereitungsmaßnahmen Sind explizite, vorbereitende Maßnahmen vor Beginn der Schulung vorgesehen?

k. A.

Einbezug von Angehörigen Werden Angehörige einbezogen? Dürfen sie beispielsweise am Unterricht teilnehmen oder werden sie in Übungen eingebunden?

Es wird empfohlen Angehörige vor und nach der Programmdurchführung durch folgende Maßnahmen einzubeziehen:

  • Informationen zu den Programminhalten
  • Weitergabe einer Informationsbroschüre zu alkoholbezogenen Problemen von mitbetroffenen Angehörigen
  • Empfehlungen zur Unterstützung des Programmteilnehmers während und nach dem Programm
  • Hinweise auf regionale Angehörigenselbsthilfegruppen

Methoden zum Alltagstransfer Das Manual enthält Methoden, die sich explizit mit der konkreten Umsetzung von Lerninhalten in den Alltag der Teilnehmer auseinander setzen.

  • Demonstration von Rollenspielübungen durch zwei Moderatoren zu den Themen: "Alkohol ablehnen", "eine berechtigte Forderung stellen" und "Nein sagen können"
  • Handlungsplanung: "Umgang mit Risikosituationen", "Lösung eines Problems" und "Reservierung angenehmer Aktivitäten im Tagesverlauf"
  • Übung zum Einholen sozialer Unterstützung bei der Aufrechterhaltung der individuellen alkoholkonsumbezogenen Zielsetzung
  • Erstellung eine persönlichen Krisenplans

Einbezug von Selbsthilfeorganisationen Werden Adressen von Selbsthilfeorganisationen genannt? Wird Kontakt mit Organisationen aufgenommen? Wird ein Vertreter als Gast eingeladen oder eine Selbsthilfeorganisation besucht?

k. A.

Sonstiges Anmerkungen zur Einbindung der Schulung.

Rahmenbedingungen

Angaben zu den Dozenten

Personal Das Personal (Berufsgruppen), die für die Durchführung der Schulung benötigt werden.

Die Schulung kann von unterschiedlichen Berufsgruppen durchgeführt werden. Eine profunde suchtpsychotherapeutische Qualifikation ist nicht notwendig.

Qualifikation des Personals Zur Qualifizierung der Schulungsleiter ist eine Fortbildung (z. B. in Form eines Train-The-Trainer-Seminars) empfohlen oder voraussgesetzt.

TTT-Seminare werden von verschiedenen Stellen angeboten.

Besonderheiten Gibt es bezüglich des Personals Besonderheiten zu beachten?

Ausstattung und Materialien

Materialien der Schulung In der Schulung enthaltene Materialien.

Alle benötigten Vorlagen für Folien und Arbeitsblätter sind im Manual enthalten.

Räumliche Voraussetzungen Sind zur Durchführung besondere Räumlichkeiten oder Einrichtungsaspekte notwendig?

k. A.

Besondere materielle Voraussetzungen Sind zur Durchführung besondere Gerätschaften oder Gegenstände notwendig?

Overheadprojektor; Projektionsfläche; Stellwand zum Schreiben

symbolische Repräsentationsformen: Waage mit zwei Schalen (Abbildung im Schulungsprogramm); verschieden geformte und gefärbte Holzklötze; Spielzeugzug mit Lokomotive und Anhänger, auf dem eine Miniaturwaage mit Gewichten montiert ist; Gleisplan auf Stofftuch (Abbildung im Schulungsprogramm)

für die Teilnehmer: Schreibmaterialien und Ordner für die Sammlung der Programmmaterialien

Evaluation und Publikationen

Evaluation Beschreibung der Evaluationsstudie zum Programm (falls vorhanden).

Quelle

Wessel, T. & Westermann, H. (2002). Problematischer Alkoholkonsum - Entstehungsdynamik und Ansätze für ein psychoedukatives Schulungsprogramm. Freiburg: Lambertus.

Universität Bielefeld - Fakultät Gesundheitswissenschaften

Kontext

Pilotstudie

Evaluationsart

Pilotstudie, extern

Design

Eigen-Warte-Gruppe (quasi-experimentelles Untersuchungsdesign)

Stichprobe

N (Wartezeitraum)= 34

Dropout (Interventionszeitraum): n = 5
Dropout (Nachuntersuchungszeitraum): n = 2
Dropout (Gesamt) = 21%

N = 27 vollständige Datensätze (Anmerkung: Bei bestimmten Fragestellungen konnten nur 19 Datensätze in die statistische Analyse einbezogen werden.):

  • 12 Frauen, 15 Männer
  • Alter (Gesamt): M = 40,3 Jahre
  • 3 Patienten aus stationärer Behandlung, 11 Patienten aus tagesklinischer Behandlung und 13 Patienten aus ambulanten Kontexten

Kontrollgruppe

Interventionszeitraum: Teilnahme am PEGPAK-Programm

Gruppenzuweisung

entfällt, da keine Kontrollgruppe vorhanden

Gruppengröße

s. Stichprobenbeschreibung

Katamnese

  • t1: 8-10 Tage vor Beginn des Programms
  • t2: Beginn des Programms
  • t3: Ende des Programms
  • t4: 1/2 Jahr nach Ende des Programms
  • t5: 1 Jahr nach Ende des Programms

  • t1-t2: Wartezeitraum

  • t2-t3: Interventionszeitraum
  • t3-t4/t5: Nachuntersuchungszeitraum

  • t2-t3: Überprüfung kurzfristiger Effekte

  • t2-t4: Überprüfung langfristiger Effekte

Erhebungsinstrumente

  • Veränderungsbereitschaft (RCQ-D)
  • Ängstlichkeit (STAI)
  • Depressivität (BDI)
  • Kontrollüberzeugungen zu Krankheit und Gesundheit (KKG)
  • Kompetenz- und Kontrollüberzeugungen (FKK)
  • wöchentlicher Konsum
  • riskante und schädliche Alkoholkonsummuster (Trink-Check)
  • alkoholbezogene Problemlagen (LAST)
  • Veränderung in Erleben und Verhalten (VEV)
  • alkoholkonsumfreie Tage

Primäre Zielgrößen

Wartezeitraum: keine signifikanten Veränderungen in den abhängigen Variablen

Interventionszeitraum:

  • Veränderungsbereitschaft
    • absichtslose und absichtsbildende Veränderungsbereitschaft konnten nicht minimiert werden
    • handlungsbezogene Veränderungsbereitschaft konnte erhöht werden
  • Ängstlichkeit (STAI)
    • konnte reduziert werden
  • Depressivität (BDI)
    • konnte nicht reduziert werden
  • Kontrollüberzeugungen zu Krankheit und Gesundheit (KKG)
    • internale und fatalistische Kontrollüberzeugungen konnten nicht reduziert werden
    • sozial-externale Kontrollüberzeugungen konnten reduziert werden
  • Kompetenz- und Kontrollüberzeugungen (FKK)
    • "Selbstkonzept eigener Fähigkeiten", "Internalität", "Soziale Externalität", "Fatalistische Externalität", "Externalität" sowie "Externalität und Internalität" konnten nicht erhöht bzw. reduziert werden
    • "Selbstwirksamkeit" konnte erhöht werden
  • Wöchentlicher Konsum
    • konnte reduziert werden
  • Riskante und schädliche Alkoholkonsummuster (Trink-Check)
    • konnten reduziert werden
  • Alkoholbezogene Problemlagen (LAST)
    • konnten nicht reduziert werden
  • Veränderung in Erleben und Verhalten (VEV)
    • konnte positiv beeinflusst werden

Nachuntersuchungszeitraum:

  • Veränderungsbereitschaft
    • absichtslose Veränderungsbereitschaft konnte nicht minimiert werden
    • handlungsbezogene Veränderungsbereitschaft konnte erhöht werden
    • absichtsbildende Veränderungsbereitschaft konnte reduziert werden
  • Ängstlichkeit (STAI)
    • konnte reduziert werden
  • Depressivität (BDI)
    • konnte reduziert werden
  • Kontrollüberzeugungen zu Krankheit und Gesundheit
    • internale und sozial-externale Kontrollüberzeugungen konnten nicht reduziert werden
    • fatalistische Kontrollüberzeugungen konnten reduziert werden
  • Kompetenz- und Kontrollüberzeugungen
    • "Selbstkonzept eigener Fähigkeiten", "Soziale Externalität", "Fatalistische Externalität", "Selbstwirksamkeit", "Externalität" sowie "Externalität und Internalität" konnten nicht erhöht bzw. reduziert werden
    • "Internalität" konnte nicht erhöht werden
  • Wöchentlicher Konsum
    • konnte reduziert werden
  • Riskante und schädliche Alkoholkonsummuster
    • konnten reduziert werden
  • Alkoholkonsumfreie Tage
    • konnten nicht reduziert werden

Angaben zu den verwendeten nonparametrischen Verfahren werden gemacht. Nicht signifikante Ergebnisse werden berichtet.

Weitere Zielgrößen

Es wird nicht zwischen primären und sekundären Zielgrößen unterschieden.

Diskussion

Die Autoren formulieren folgende Einschränkungen bzgl. der Interpretation der Ergebnisse:

  • selektive Stichprobenauswahl (Zusammenstellung von drei Untersuchungsgruppen - differentiell nach Ausprägungsgraden der Vorbehandlungen, der Konsummenge und der sozialen Stabilität)
  • Versuchleitereffekt
  • Verzicht auf Randomisierung
  • Fehlen einer Kontrollgruppe
  • relativ kleine Stichprobengröße
  • statistische Hypothesenprüfung durch verteilungsfreie Tests
  • Skalenniveaus der verwendeten Veränderungsmaßzahlen waren eineschränkt

Sonstige Publikationen Übersichtsartikel, Poster, Pressemitteilungen etc.

Fortbildung (Trainer (TTT)-Seminare)

TTT-Angebot zum Programm Existiert ein externes Fortbildungs (Train-The-Trainer)-Angebot zum Schulungsprogramm?

ja

Verweis auf TTT-Angebot Wer führt die TTT-Maßnahme durch? Wo ist zusätzliche Information zu finden?

Beschreibung in der TTT-Börse des Zentrums

Sonstiges

Anmerkungen gesamt Anmerkungen zum gesamten Schulungsprogramm

Stand der Information Wann wurde dieser Steckbrief erstellt?

24.06.2010

Bitte beachten Sie:
Die Daten und Beschreibungen zu den Schulungsprogrammen wurden von uns intensiv geprüft. Wir können dennoch keine Garantie für die vollständige Richtigkeit und Aktualität der hier dargestellten Information geben. Sollten Sie einen Fehler oder eine Unschlüssigkeit finden, freuen wir uns über konstruktive Rückmeldungen an kontakt (AT) zentrum-patientenschulung.de.

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© Zentrum Patientenschulung - Letztes Änderungsdatum dieser Seite: 06.03.2017