Berichte und Veröffentlichungen

3. Qualitätszirkel des Zentrums Patientenschulung
(Juni 2015)

Der 3. Qualitätszirkel des Vereins stand unter dem Thema „Aktuelle Strategien zur Förderung von Alltagstransfer und Nachhaltigkeit“ und fand am 26. Juni 2015 in Würzburg statt. Zu dieser Veranstaltung ist ein Bericht in der Zeitschrift „Die Rehabilitation“ erschienen. Die Vortragsfolien finden Sie auf einer eigenen Seite zum Qualitätszirkel.

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Bericht zum 1. Qualitätszirkel als PDF-Download

Dokument: Bericht zum 3. Qualitätszirkel der Mitglieder des Zentrums Patientenschulung

Stand: 7. Januar 2016

Urheber (Autor): Roland Küffner und Andrea Reusch

Der Bericht als PDF-Download (0,2 MB)


Artikel Empowerment durch Patientenschulung in der Rheumatologie
(September 2015)

Abstract: Wegen ihres chronisch progredienten Verlaufs können rheumatische Erkrankungen mit dauerhaften Schmerzen und Bewegungseinschränkungen einhergehen. Dies erfordert von den Betroffenen kontinuierliche Anstrengungen zur Krankheitsverarbeitung sowie gesundheitsförderliche Lebensstilanpassungen z. B. im Sinne der Steigerung körperlicher Aktivität. Die für eine Verhaltensmodifikation erforderlichen Kompetenzen können in Patientenschulungen erworben werden. Schulungen sind deshalb Kernelemente der rheumatologischen Rehabilitation. Die Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh) hat bei der Konzeption und Evaluation standardisierter Schulungen Pionierarbeit geleistet. In diesem Beitrag werden neuere Entwicklungen und aktuelle Anforderungen an Inhalte und Didaktik von Patientenschulungen vorgestellt. Übergeordnetes Ziel von Schulungen ist Empowerment, d. h. die Befähigung der Betroffenen, informierte Entscheidungen bezüglich ihrer Gesundheit zu treffen. Dieses Ziel leitet auch die teilnehmerorientierte Didaktik. Um Nachhaltigkeit zu erreichen, sollten Lebensstilanpassungen konkret geplant und damit der Alltagstransfer gefördert werden. In einer aktualisierten Schulung für Rehabilitanden mit Fibromyalgiesyndrom kommen diese Methoden, deren Effektivität empirisch belegt ist, zum Einsatz. Die Aktualisierung von Schulungskonzepten und deren Evaluation wird vom Zentrum Patientenschulung e. V. unterstützt.

Vollständige Zitatangabe:
Faller, H., Ehlebracht-König, I., & Reusch, A. (2015). Empowerment durch Patientenschulung in der Rheumatologie. Z Rheumatol, 74(7), 603-608. DOI: 10.1007/s00393-014-1558-x

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Artikel Empowerment durch Patientenschulung in der Rheumatologie

Dokument: Empowerment durch Patientenschulung in der Rheumatologi.

Stand: September 2015

Urheber (Autor): Faller, H, Ehlebracht-König, I. & A. Reusch

Dank der freundlichen Genehmigung des Springer Verlags kann der Artikel zur persönlichen Nutzung (0,3 MB) herunter geladen werden.


Schulungen patientenorientiert gestalten – Ein Handbuch des Zentrums Patientenschulung
(März 2014)

Titelseite des Handbuchs Patientenschulung

Seit der Gründung des Vereins 2008 bietet das Zentrum Patientenschulung Fortbildung im Bereich der Schulung an. Auch durch das Engement in der Forschung und durch die individuellen Beratungen des Vereins wuchs ein Erfahrungsschatz zum Umgang mit schulungsbezogenen Problemen.

Dieses gesammelte Praxiswissen floss im Jahr 2013 in die Erstellung eines Handbuchs zur Patientenschulung.

Ziel war es, die wesentlichen Inhalte und Arbeitsmaterialien verschiedener Train-the-Trainer-Seminare zur Schulungskonzeption, Manualerstellung und Didaktik kompakt und selbsterklärend darzustellen.

Das Handbuch enthält nur wenige theoretische Begriffsbestimmungen: Grundlagen der Patientenschulung, Definition von Patientenschulung. Erläuterung des Konzepts Patientenorientierung sowie die Bedeutung von Empowerment und Selbstmanagementfähigkeiten in der modernen Patientenschulung. Außerdem wird die Frage erörtert, welche Qualitätskriterien man für ein Schulungskonzept anlegen sollte und wie sie umgesetzt werden können.

Der Hauptteil des Handbuchs widmet sich der Konzeption und Durchführung von Schulungen. Er stellt einen praxistauglichen Leitfaden zum Aufbau eines Manuals dar, erläutert die Bedeutung von Lehrzielen für das Schulungskonzept und die Gestaltung eines Manuals. Für die praktische Durchführung bedarf es in der modernen Patientenschulung patientenorientierter Methoden. Der zweite zentrale Baustein des Handbuchs ist daher der Auswahl und Gestaltung geeigneter didaktischer Methoden.

Ergänzt wird das Buch durch eine Sammlung von Qualitätskriterien der Schulungsumsetzung und eine Übersicht über die Anforderungen an die Qualifikation von Schulungsdozenten. Über einen Online-Anhang stehen Arbeitsmaterialien zum Buch bereit.

Literaturangabe:
Küffner, R. & Reusch, A. (2014). Schulungen patientenorientiert gestalten – Ein Handbuch des Zentrums Patientenschulung. Tübingen: dgvt-Verlag, ISBN-Nr. 978-3-87159-550-9.

Bezug
Das Handbuch kann über den Buchhandel für 9,90 Euro bezogen werden. Mitglieder des Vereins erhalten ein Exemplar kostenfrei.

Buchkapitel „Schulungskonzepte und ihre Wirksamkeit in der Ernährungsberatung"
(Dezember 2013)

Der Ernährungstherapie kommt in der Rehabilitation eine zentrale Aufgabe zu. Ziel ist es zum einen, dem Rehabilitanden Wissen über seine Krankheit und den Zusammenhang mit der Ernährung zu vermitteln. Gleichzeitig soll die Motivation und Kompetenz zur Verhaltensänderung gestärkt werden. Realisiert werden kann das nur bei einem funktionierenden Ernährungsteam in der Rehabilitation.

Die Deutsche Rentenversicherung Bund hat deshalb das Ernährungshandbuch Ernährungsmedizin in der Rehabilitation heraus gebracht, das sich an alle Berufsgruppen richtet, die am Rehabilitationsprozess beteiligt sind. Die Vereinsmitglieder Andrea Reusch, Thomas Tuschhoff und Prof. Dr. Dr. Hermann Faller durften hierzu Kapitel „Schulungskonzepte und ihre Wirksamkeit in der Ernährungsberatung“ beitragen.

Das komplette Buch können Sie auf der Homepage der Deutschen Rentenversicherung Bund herunter laden.

Zitierung:
Reusch, A., Tuschhoff, T. & Faller, H. (2013). Schulungskonzepte und ihre Wirksamkeit in der Ernährungsberatung. In: Deutsche Rentenversicherung Bund (Hrsg.) Ernährungsmedizin in der Rehabilitation (S. 22-36). Berlin.

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Buchkapitel Schulungskonzepte in der Ernährungsberatung

Dokument: Das Kapitel „Schulungskonzepte und ihre Wirksamkeit in der Ernährungsberatung" aus dem Handbuch „Ernährungsmedizin in der Rehabilitation“

Stand: Dezember 2013

Urheber (Autor): Andrea Reusch, Thomas Tuschhoff und Prof. Dr. Dr. Hermann Faller

Dank der freundlichen Genehmigung der Deutschen Rentenversicherung Bund können Sie das Kapitel Schulungskonzepte und ihre Wirksamkeit in der Ernährungsberatung (0,4 MB) hier herunter laden.


Artikel zur Bestandsaufnahme von Patientenschulung 2010
(Juni 2013)

Ziel der Studie: An Konzepte und Dozenten von Gruppenprogrammen in der medizinischen Rehabilitation werden hohe Qualitätsanforderungen gestellt. Eine bundesweite Erhebung bei Einrichtungen der somatischen Rehabilitation im Jahr 2005 zeigte Optimierungsbedarf hinsichtlich dieser Qualitätskriterien. In einer neuerlichen bundesweiten Befragung im Jahr 2010 sollten die Qualitätsmerkmale von Gruppenprogrammen erneut geprüft werden.

Methode: 1.473 stationäre und ambulante Einrichtungen zur medizinischen Rehabilitation wurden schriftlich befragt. 908 Einrichtungen berichteten über ihre Schulungsprogramme. Daten somatischer Einrichtungen konnten mit der Erhebung im Jahr 2005 verglichen werden. Einrichtungen zu Psychosomatik und Sucht wurden erstmalig befragt.

Ergebnisse: Psychologen und Ärzte führen am häufigsten die Schulungsprogramme durch, in somatischen Einrichtungen Psychologen und Diätassistenten bzw. Ergo- und Physiotherapeuten. Für zwei Drittel der Einrichtungen ist die Fortbildung des Schulungspersonals keine Voraussetzung für die Durchführung der Schulungen. Etwa 80% der Schulungsprogramme konnten in den 3 Kategorien „indikationsübergreifende Gesundheitsbildung“, „indikationsspezifische Patientenschulungen“ und „psychoedukative Gruppenprogramme“ abgebildet werden. Knapp zwei Drittel aller Programme werden mit 8 bis 15 Teilnehmern durchgeführt und viele verwenden mehrere interaktive didaktische Methoden. Bei kleineren Gruppengrößen (<8 Teilnehmer) werden signifikant mehr interaktive Methoden verwendet als bei Großgruppen (>15 Teilnehmer). Nur knapp die Hälfte der Programme ist manualisiert. Wenn ein Manual vollständig vorliegt, werden signifikant mehr interaktive Methoden verwendet. Nur etwa die Hälfte der Programme ist evaluiert und nur sehr wenige Studien publiziert. Die Einrichtungen selbst wünschen Unterstützung insbesondere zur Qualifizierung ihres Schulungspersonals und zu den Schulungskonzepten durch Workshops.

Schlussfolgerungen: Zu Qualifikation der Dozenten sowie Manualisierung, Evaluation und Publikation der Programme besteht weiterhin Optimierungsbedarf.

Zitierung:
Reusch, A., Schug, M., Küffner, R., Vogel, H. & Faller, H. (2013). Gruppenprogramme der Gesundheitsbildung, Patientenschulung und Psychoedukation in der medizinischen Rehabilitation 2010 – Eine Bestandsaufnahme. Rehabilitation, 52 (4), 226-232. DOI http://dx.doi.org/10.1055/s-0032-1327688.

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Artikel Bestandsaufnahme

Dokument: Gruppenprogramme der Gesundheitsbildung, Patientenschulung und Psychoedukation in der medizinischen Rehabilitation 2010 – Eine Bestandsaufnahme.

Stand: September 2013

Urheber (Autor): A. Reusch, M. Schug, R. Küffner, H. Vogel, H. Faller

Dank der freundlichen Genehmigung des Thieme Verlags kann der Artikel zur persönlichen Nutzung (0,7 MB) herunter geladen werden.

Im Online-Auftritt des Thieme-Verlags finden Sie die zugehörige Artikelseite der Zeitschrift "Rehabilitation" (u. U. kostenpflichtig)


1. Qualitätszirkel des Zentrums Patientenschulung
(November 2012)

Mitglieder des Zentrums Patientenschulung können seit 2012 in Qualitätszirkeln unter hoher Fachexpertise aktuelle Themen der Patientenschulung diskutieren. Der erste Qualitätszirkel fand am 22. November 2012 mit 12 Teilnehmern in der Deutschen Rentenversicherung Bayern Süd in München statt. Thema war „Neue Berufsgruppen im Schulungsteam – Wer kann den aktuellen Ärztemangel kompetent ausgleichen?“

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Bericht zum 1. Qualitätszirkel als PDF-Download

Dokument: Bericht zum 1. Qualitätszirkel der Mitglieder des Zentrums Patientenschulung

Stand: 5. Februar 2013

Urheber (Autor): Andrea Reusch

Der Bericht als PDF-Download (0,2 MB)


7. Fachtagung des Zentrums Patientenschulung
(Mai 2012)

Das Ziel der 7. Fachtagung des Zentrums Patientenschulung war der fachliche Austausch zwischen MBOR, beruflicher Rehabilitation und der „klassischen“ Patientenschulung für chronische Erkrankungen. Der Tagungsbericht wurde in der Zeitschrift „Rehabilitation“ veröffentlicht (Rehabilitation 2012; 51: 271-272, DOI 10.1055/s-0032-1321734, © Georg Thieme Verlag KG, Stuttgart). Der Download der untenstehenden PDF-Version des Berichts erfolgt mit freundlicher Genehmigung des Georg Thieme Verlags.

Detailierte Informationen zu der Tagung sowie PDF-Versionen der Vorträge finden Sie auf der Seite zur 7. Fachtagung.

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Tagungsbericht als PDF-Download

Dokument: Bericht zur 7. Fachtagung des Zentrums Patientenschulung im Mai 2012

Stand: Oktober 2013

Urheber (Autoren): Andrea Reusch und Roland Küffner

Tagungsbericht als PDF-Download (0,4 MB)


Jahresberichte des Vereins

In seinen Jahresberichten informiert der Verein die Aktivitäten im jeweiligen Jahr.

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Jahresbericht 2015 als PDF-Download

Dokument: Jahresbericht des Zentrums Patientenschulung für das Jahr 2015

Stand: 31. Januar 2016

Urheber (Autor): Andrea Reusch und Roland Küffner

Jahresbericht 2015 als PDF-Download (0,2 MB)


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Jahresbericht 2014 als PDF-Download

Dokument: Jahresbericht des Zentrums Patientenschulung für das Jahr 2014

Stand: 4. März 2015

Urheber (Autor): Andrea Reusch und Roland Küffner

Jahresbericht 2014 als PDF-Download (0,4 MB)


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Jahresbericht 2013 als PDF-Download

Dokument: Jahresbericht des Zentrums Patientenschulung für das Jahr 2013

Stand: 13. März 2014

Urheber (Autor): Andrea Reusch und Roland Küffner

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Jahresbericht 2012 als PDF-Download

Dokument: Jahresbericht des Zentrums Patientenschulung für das Jahr 2012

Stand: 12. Februar 2013

Urheber (Autor): Andrea Reusch und Roland Küffner

Jahresbericht 2012 als PDF-Download (0,7 MB)


Newsletter „Interessengemeinschaft Patientenschulung“

Drei bis vier Mal im Jahr informiert der Verein in einem Rundschreiben an interessierte Personen über seine Aktivitäten und Fortbildungsmöglichkeiten und Neuigkeiten aus dem Bereich Patientenschulung. Wenn Sie in den Verteiler aufgenommen werden möchten, können Sie sich hier anmelden.

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Der erste Newsletter 2015 als PDF-Download

Dokument: Newsletter 2015-I

Stand: März 2015

Urheber (Autor): Zentrum Patientenschulung

Newsletter 2015-I als PDF-Download (0,2 MB)


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Der erste Newsletter 2014 als PDF-Download

Dokument: Newsletter 2014-I

Stand: März 2014

Urheber (Autor): Zentrum Patientenschulung

Newsletter 2014-I als PDF-Download (0,8 MB)


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Der zweite Newsletter 2013 als PDF-Download

Dokument: Newsletter 2013-II

Stand: Juli 2013

Urheber (Autor): Zentrum Patientenschulung

Newsletter 2013-II als PDF-Download (0,4 MB)


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Der erste Newsletter 2013 als PDF-Download

Dokument: Newsletter 2013-I

Stand: Februar 2013

Urheber (Autor): Zentrum Patientenschulung

Newsletter 2013-I als PDF-Download (0,4 MB)


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Der zweite Newsletter 2012 als PDF-Download

Dokument: Newsletter 2012-II

Stand: Juli 2012

Urheber (Autor): Zentrum Patientenschulung

Newsletter 2012-II als PDF-Download (0,4 MB)


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Der zweite Newsletter 2011 als PDF-Download

Dokument: Newsletter 2011-II

Stand: November 2011

Urheber (Autor): Zentrum Patientenschulung

Newsletter 2011-II als PDF-Download (0,2 MB)


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Der erste Newsletter 2011 als PDF-Download

Dokument: Newsletter 2011-I

Stand: April 2011

Urheber (Autor): Zentrum Patientenschulung

Newsletter 2011-I als PDF-Download (0,3 MB)


Abschlussbericht des Folgeprojekts „Zentrum Patientenschulung“
(März 2010)

Das Projekt „Zentrum Patientenschulung“ wurde als Umsetzungsprojekt im Rahmen des Förderschwerpunktes Rehabilitationswissenschaften von der Deutschen Rentenversicherung und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung von März 2005 bis Juni 2007 gefördert (Förderkennzeichen 03 6 02) und mit einem Folgeprojekt bis März 2010 von der Deutschen Rentenversicherung Bund weiterfinanziert.

Die Aufgaben des Projektes umfassten Forschung, Vernetzung und Kooperation mit ver- schiedenen Institutionen und die Bereitstellung verschiedener Serviceangebote. Die Vernet- zung mit verschiedenen an der Patientenschulung in der Rehabilitation beteiligten Institutio- nen wurde intensiv ausgebaut. Das Projekt wurde von etwa 30 Beiratsmitgliedern aus Rentenversicherung, Fachgesellschaften und Kliniken in allen inhaltlichen Aktivitäten beraten.

Das untenstehende Dokument enthält den Abschlussbericht des Forschungsprojektes über den Zeitraum Juli 2007 bis März 2010.

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Abschlussbericht Zentrum Patientenschulung 2010 als PDF-Download

Dokument: Abschlussbericht Zentrum Patientenschulung 2010

Stand: März 2010

Urheber (Autoren): Roland Küffner, Andrea Reusch, Melanie Schug, Dr. Heiner Vogel, Prof. Dr. Dr. Hermann Faller

Abschlussbericht 2010 als PDF-Download (1,2 MB)


Abschlussbericht des Projekts „Vorbereitung eines Zentrums Patientenschulung“ (August 2007)

Das Projekt „Vorbereitung eines Zentrums Patientenschulung“ wurde als Umsetzungsprojekt im Rahmen des Förderschwerpunktes „Rehabilitationswissenschaften“ von der Deutschen Rentenversicherung und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung von März 2005 bis August 2007 gefördert (Förderkennzeichen 03 6 02). Übergreifende Ziele des Projektes waren die Ermittlung von Ansatzpunkten zur Optimierung von Patientenschulungen in der medizinischen Rehabilitation und die Dissemination von Forschungsergebnissen in die Praxis. Die Aufgaben des Projektes umfassten die Vernetzung und Kooperation mit verschiedenen Institutionen, Forschung und die Bereitstellung verschiedener Serviceangebote.

Das untenstehende Dokument enthält den Abschlussbericht des Forschungsprojektes über den Zeitraum Juli 2007 bis März 2010.

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Abschlussbericht Zentrum Patientenschulung 2007 als PDF-Download

Dokument: Abschlussbericht des Projekts „Vorbereitung eines Zentrums Patientenschulung“

Stand: August 2007

Urheber (Autoren): Veronika Ströbl, Almut Friedl-Huber, Roland Küffner, Andrea Reusch, Dr. Heiner Vogel, Prof. Dr. Dr. Hermann Faller

Abschlussbericht 2007 als PDF-Download (4,4 MB)


© Zentrum Patientenschulung - Letztes Änderungsdatum dieser Seite: 02.02.2016